True Grit [Blu-ray]
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(101 Kundenrezensionen)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #140 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2011-12-16
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Länge: 110 Minuten
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
Der Film der Coen-Brüder ist sowohl Remake des Klassikers mit John Wayne als auch Adaption des diesem zugrunde liegenden Romans von Charles Portis. Die Handlung ist in großen Teilen identisch, und so manche Szene lässt Erinnerungen an den alten Duke wach werden, so etwa als Bridges vor Gericht aussagt. Aber: Jede Erinnerung, die dieser Film an das Original heraufbeschwört, ist schnell vergessen, denn TRUE GRIT ist ein phantastischer Film, bei dem die Coens ihre eigene Art des Humors einbringen, dieser aber integraler Bestandteil der Figur Rooser Cogburn ist. Die Sprüche, die Bridges hier lakonisch zum Besten gibt, sind phantastisch. Bridges liefert eine grandiose Darstellung ab. Er macht sich die Rolle ganz und gar zu eigen. Es gibt nun zwei Rooster Cogburns in der Filmgeschichte - und beide sind einmalig. Auch bei der übrigen Besetzung haben die Coens großartige Mimen gefunden. Bis in die kleinste Nebenrolle ist TRUE GRIT mit schauspielerischem Schwergewicht ausgestattet. Der Film selbst funktioniert als klassischer Western, erscheint aber noch ein wenig realistischer als es das Original aus dem Jahr 1969 war. Dies ist Kino für Erwachsene, ohne schnelle Schnitte, ohne Effekthascherei, ohne Kinkerlitzchen - einfach gut geschrieben, toll gespielt, phantastisch inszeniert. Fazit: Nicht umsonst einer der Oscar-Anwärter 2011.
Moviemans Kommentar zur DVD: Der hellblaue Himmel im wilden Westen grieselt leicht, aber das mindert die Detailkraft des grandiosen Bildes nicht im mindesten. Das Bild ist hell und sehr kontrastreich. Das Messing der Tischlampe mit dem gelben Lampenschirm (09.40) zeigt, wie authentisch die Farbwiedergabe gelungen ist. Kleine Pigmentflecken im Gesicht (15.30) werden akkurat abgebildet. Der Gerichtssaal (18.10) ist eine Pracht - insgesamt macht alles einen absolut prachtvollen Bildeindruck. Dialoge klingen sehr direkt, luftig und offen und kleben förmlich an den Darstellern. Leider bleibt der Ton in Innenraumszenen deutlich auf den Bildschirmbereich beschränkt. Einsetzende Musik allerdings erschallt sehr breit und bis weit hinter den Hörplatz hinaus. Es gibt eine ganze Reihe kleinerer Featurettes, die sich sowohl mit der Produktion selbst befassen, aber auch mit den historischen Hintergründen, wie z. B. der Kleidung und den Waffen dieser Epoche. --movieman.de
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Frank Ross wurde in einem kleinen Kaff wegen einer Lappalie von dem Feigling Tom Chaney kaltblütig erschossen. Seine 14-jährige Tochter Mattie reist an, um den Leichnam abzuholen. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, den Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür heuert sie den kantigen Haudegen Rooster Cogburn an, der widerwillig einschlägt. Die Spur von Chaney führt mitten ins Indianergebiet, wo nicht nur das Mädchen und der alte Mann seine Fährte aufnehmen, sondern auch der Texas Ranger La Boeuf.
Video.de
Die Coen-Brüder begeben sich nach "No Country for Old Men" wieder in gesetzloses Brachland, um eine düstere Moritat aus dem Westen, diesmal tatsächlich dem Wilden, in denkwürdige Bilder zu bannen. Charles Portis' Roman diente bereits als Vorlage für "Der Marshal" von 1969 mit John Wayne. Hier übernimmt der frischgebackene Oscar-Gewinner Jeff Bridges in seinem ersten Auftritt für die Coens seit "The Big Lebowski" die Rolle des bärbeißigen Rooster. Unterstützt wird er von Matt Damon, Josh Brolin und der Entdeckung Hailee Steinfeld.

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