Gehirn, Psyche und Körper. Neurobiologie von Psychosomatik und Psychotherapie
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #393382 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2007-04-10
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 256 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
Gerade darin liegt für mich die Genialität des Werkes: Die Psychosomatik - medizinhistorisch geisteswissenschaftlich orientiert - mit den harten Facts der Neurobiologie zu verweben. (...) Ich nehme das Buch ständig in die Hand, es ist für mich spannend wie ein Roman. (Kundenrezension auf amazon.de, 09.05.2008)
Das vorliegende Buch ist eine Pflichtlektüre für alle Therapeuten und Erzieher. Es ist gut verständlich aufgebaut und auch ohne neurobiologische Vorkenntnisse lesbar. (amazon.de)
Kurzbeschreibung
Dass strukturelle Veränderungen im Gehirn, z.B. durch Verletzungen oder Degenerationen, unser Verhalten beeinflussen, wissen wir seit langem. Aber: Wie verändern umgekehrt Lebenserfahrungen, insbesondere Kindheitstraumen, aber auch chronische Schmerzen, Ängste oder Depressionen unsere Hirnstruktur? Auf welche Weise bewirken Verhaltensänderungen oder psychotherapeutisches Handeln - "sprechende" Medizin - eine neuronale Umstrukturierung? Und: Wie können Gehirn und Psyche wiederum die Gesundheit unseres übrigen Körpers beeinflussen, etwa Entzündungen und die körpereigene Abwehr von Infektionen oder die Funktionen von Herz und Kreislauf? Diesen und ähnlichen Fragen zu den komplexen Wechselwirkungen von Psyche und Soma und zur zunehmend erforschten Neuroplastizität des Gehirns widmet sich der Heidelberger Physiologe Johann Caspar Rüegg in seinem Buch "Gehirn, Psyche und Körper". Hirnforschung und Psychotherapeutische Medizin bewegen sich mehr und mehr aufeinander zu, und Rüeggs Werk über eine neurobiologisch fundierte Psychosomatik ist ein eindrucksvoller Beleg für diesen interdisziplinären Prozess. Sein fesselndes und wissenschaftlich fundiertes Buch, das nun - überarbeitet und aktualisiert - bereits in der vierten Auflage vorliegt, ist in einer sprachlich so eingängigen Form geschrieben, dass die neurophysiologischen und biochemischen Vorgänge und ihr Bezug zu Psychosomatik und Psychotherapie verständlich und gut nachvollziehbar werden.
Der Verlag über das Buch
Dass strukturelle Veränderungen im Gehirn, z.B. durch Verletzungen oder Degenerationen, unser Verhalten beeinflussen, wissen wir seit langem. Aber: Wie verändern umgekehrt Schmerzerfahrungen, Kindheitstraumen, Ängste oder Depressionen unsere Hirnstruktur? Auf welche Weise bewirken Verhaltensänderungen oder psychotherapeutisches Handeln - "sprechende" Medizin - eine neuronale Umstrukturierung? Und: wie können Gehirn und Psyche wiederum die Gesundheit unseres übrigen Körpers beeinflussen, insbesondere auch die Funktionen von Herz und Kreislauf oder die körpereigene Abwehr von Infektionen? Diesen und ähnlichen Fragen zu den komplexen Wechselwirkungen von Psyche und Soma widmet sich der Heidelberger Physiologe Johann Caspar Rüegg in seinem Buch "Gehirn, Psyche und Körper". Hirnforschung und Psychotherapeutische Medizin bewegen sich mehr und mehr aufeinander zu, und Rüeggs Werk über eine neurobiologisch fundierte Psychosomatik ist ein eindrucksvoller Beleg für diesen interdisziplinären Prozess.
Dieses äußerst fesselnde und wissenschaftlich fundierte Buch, das nun in einer dritten, aktualisierten und erweiterten Auflage vorliegt, ist in einer sprachlich so eingängigen Form geschrieben, dass die neurophysiologischen und biochemischen Vorgänge und ihr Bezug zu bestimmten Verhaltensphänomenen und psychosomatischen Störungen leicht verstehbar und nachvollziehbar werden.
