Der Mann mit dem goldenen Arm
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(5 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Koch Media Home Entertainment Der Mann mit dem goldenen Arm, DVD - Film, VÃ--Datum: 01.12.2006. USK: ab 16, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: In Otto Premingers Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nelson Algren glänzt Frank Sinatra als Ex-Junkie, der nach einer Entziehungskur in seine Heimatstadt Chicago zurückkehrt und schon bald rückfällig wird. Im Sumpf aus Kriminalität, Spielerei und Heroinsucht gibt es nur einen Hoffnungsschimmer: Frankies Geliebte Molly (Kim Novak). (1 DVD) Features: Pünktlich zum 100. Geburtstag der österreichischen Hollywood-Regie-Legende Otto Preminger: Berichterstattung in vielen prominenten Medien erwartet;"Meisterwerk von Otto Preminger (â?¦) - einer der ersten Filme Hollywoods, die sich mit Drogensucht befassen."
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #84903 in DVD
- Marke: Koch
- Erscheinungsdatum: 2006-12-01
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
- Formate: Dolby, HiFi Sound, PAL
- Abmessungen: 1.10 Pfund
- Länge: 114 Minuten
Features
- FSK 16
Aus der Amazon-Redaktion
Video Jakob Kurzinhalt
s/w Sechs Monate war Frankie (Frank Sinatra) auf Entzug. Nun kommt der ehemals heroinabhängige Spieler mit guten Vorsätzen in sein Stadtviertel, das Elendsviertel von Chicago, zurück. Dort erwartet ihn seine psychopathische Frau (Eleanor Parker), die eine Lähmung vortäuscht, um ihn zu halten. Zudem macht sich ein Gangsterduo an Frankie ran, für das er früher als Bankhalter beim Pokerspiel gearbeitet hatte. Hinterhältig treiben die beiden den Ex-Junkie ins alte Fahrwasser. Frankies einzige Hoffnung ist seine Geliebte Molly (Kim Novak)...
Movieman.de
Mit diesem Film lieferte Regisseur Otto Preminger ein unbequemes Meisterwerk ab, das ein seinerzeit extrem heißes Eisen anfasste und Frank Sinatra in seiner vielleicht besten Darstellung zeigt. Sinatra wurde hierfür auch mit einer Nominierung für den Oscar für die beste Leistung als Hauptdarsteller erhielt. Sein Porträt eines Drogensüchtigen ist beeindruckend und kommt enorm düster daher. Dies ist ein Film Noir der ganz dreckigen Sorte, kein Krimi, sondern realistisch schwarz — das Porträt eines gehetzten Mannes, der den von ihm selbst heraufbeschworenen Dämonen nicht entkommen kann. Fazit: Frank Sinatra in Bestform
Moviemans Kommentar zur DVD: Leider reicht es zu einer durchschnittlichen Wertung nicht mehr ganz. Dennoch muss man sagen, dass die Qualität des Bildes und des Tons durchaus gut ist. Für Cineasten gilt klare Kaufempfehlung.
Bild: Der Schwarzweißfilm kann mit einem recht guten Bild aufwarten, wenn man bedenkt, dass die Vorlage auch schon mehr als 50 Jahre alt ist. Sehr schön ist der recht geringe Rauschwert (00:30:40), der zwar hin und wieder etwas stärker wird, insgesamt aber doch einen ruhigen Bildstand bietet. Die Schärfe ist angenehm, wobei sie bei Halbtotalen und Totalen deutlich nachlässt (00:20:20). Dafür muss man jedoch konstatieren, dass die Kanten sehr sauber gefertigt sind (01:12:12; Ziegel in Wand). Der Kontrast ist gut, allerdings könnte der Schwarzwert einen Tick höher sein. Bei 01:29:29 sieht man beispielsweise Frank Sinatras Anzug, dessen gestreifte Musterung erst im Verlauf der Szene zu erkennen ist. Die Vorlage ist an sich ziemlich gut erhalten. Natürlich gibt es immer mal wieder Dropouts, doch angesichts des Alters ist die Menge doch eher minderer Natur.
Ton: Die Tonspuren liegen beide im monauralen Original vor. Das Ergebnis ist natürlich nicht spektakulär, aber sehr solide. Die Dialoge sind gut verständlich, Störungen wie Verzerrungen fallen nicht weiter ins Gewicht. Die Musik von Elmer Bernstein hüllt das Klangbild mit ihren jazzigen Rhythmen ein und sorgt für ein schönes Ambiente.
Extras: Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es ein zwar schmales, aber informatives Booklet, das Lust auf mehr macht. --movieman.de
VideoMarkt
Frankie Machine kehrt nach Hause zurück. Der einstmals beste Kartengeber der Stadt und Heroinabhängige hat eine Gefängnisstrafe abgesessen und will von vorne anfangen, als Schlagzeuger in einer Jazzband. Doch schnell sind die Geier wieder da, die ihn zurück in die Sucht und an den Spieltisch treiben wollen. Dazu kommt seine an den Rollstuhl gefesselte Ehefrau, die ihm ein schlechtes Gewissen macht, während er nur bei der Bardame Molly Verständnis findet. Die Katastrophe ist vorprogrammiert.

