Rounders
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Universum Film Rounders (Starbesetzung!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.06
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #4924 in DVD
- Marke: Universum
- Erscheinungsdatum: 2006-02-06
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Originalsprache: Deutsch, Englisch
- Untertitel in: Englisch
- Länge: 116 Minuten
Features
- FSK 12
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
Jahre sind vergangen und nun kommt "Rounders" bei uns auf DVD. Darauf gewartet hat man nun wirklich nicht. Während das Thema durchaus interessant sein kann und bei dem Klassiker "Cincinnati Kid" auch wundervoll umgesetzt wurde, stellt sich John Dahls Film als Schema-F-Fabrikat dar. Im Grunde hat man es hier mit einem Sportfilm zu tun, der die üblichen Klischees abhandelt und den Helden am Ende gegen den großen Angstgegner obsiegen lässt. Das Ganze ist leidlich unterhaltsam, was auch an der guten Besetzung liegt. Fazit: Spannungsarmer Pokerfilm
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild bewegt sich in der Oberklasse, der Ton ist dem Film angemessen. Bei den Extras hätte man sich etwas mehr ins Zeug legen können.
Bild: Das Bild von "Rounder" ist recht schön geraten. Die Farbsättigung geht nahe ans Perfekte, wobei mitunter schöne Farbfilter eingesetzt werden. Die Schärfe ist gut, besonders auch bei den Nahaufnahmen. Der Kontrast funktioniert gut, was angesichts der Geschichte, die oftmals in dunklen Pokerräumen spielt, wichtig ist. Der Schwarzwert ist dabei grundsolide. Rauschen gibt es nur wenig und auch bei den großen homogenen Flächen fällt es nur minimal auf (00:35:17). Einzig negativ ist im Grunde der Einsatz von Schärfefiltern, der auch zu deutlich wahrnehmbaren Doppelkonturen geführt hat (00:26:29), wobei dank der Kompression auch immer wieder Aliasing wahrzunehmen ist.
Ton: Beide Tonspuren sind nicht gerade atemberaubend, allerdings muss man hier wohl auch dem Stoff dies zuschreiben. Das Audiovergnügen spielt sich hauptsächlich an der Front und am Center ab. Dennoch gibt es hin und wieder eine nette Umgebung, die sich dann vor allem bei den Pokerspielen in den Clubs zeigt, wenn man Murmeln oder das Klackern der Spielchips hört. Das sind aber nur kleinere Audio-Spielereien, während der Großteil dann doch eben frontal agiert. Die Dialoge sind im Deutschen etwas klarer zu verstehen, wirken im Original teilweise zu dumpf.
Extras: Optisch sieht es nach mehr aus, als es ist. Am interessantesten, speziell für Filminteressierte, ist der Audiokommentar mit Regisseur John Dahl und Darsteller Edward Norton. Ihnen gesellen sich auch noch die Autoren David Levien und Brian Koppelman hinzu. Hier werden einige Infos geboten, amüsanter ist jedoch der zweite AK mit vier professionellen Pokerspielern. Das Behind-the-Scenes-Feature ist besonders kurz, die anderen Extras beschäftigen sich mit dem Pokerspiel und weniger mit dem Film. Das ist einigermaßen interessant, umso mehr, wenn man sich für das Spiel interessiert, bleibt aber doch recht oberflächlich, egal ob es sich nun um die Interviews oder die Tipps handelt. Abschließend findet sich noch der Trailer auf der Scheibe. --movieman.de
VideoMarkt
Nachdem er seine gesamten Ersparnisse an den krompromisslosen Unterweltler Teddy KGB verlor, geht Poker-Talent Mike jeder weiteren Glückspielversuchung peinlichst aus dem Wege und befindet sich mittlerweile als Jurastudent auf dem besten Wege in die bürgerliche Seriösität. Da wird Mikes alter Kumpel Les aus dem Knast entlassen, dem die Schuldner im Nacken sitzen. Ihm zuliebe lässt sich Mike auf größere Risiken denn je ein, sehr zum Beunruhigung der neuen Freundin und eines betagten Förderers.
VideoWoche
Matt Damon und Edward Norton sind die Buddies wider Willen und Zugpferde einer schillernden, unterhaltsamen Hollywood-Spielerkomödie über die zweite Liga des Berufskartenspiel und die Versuche zweier junger Hechte, im Haifischbecken zu überleben. Ausgewogene Balance aus Spannung, Sprüchen und Situationskomik, in Nebenrollen sind weitere Top-Stars wie John Malkovich, Famke Janssen, Martin Landau und John Turturro zu entdecken.
Kundenrezensionen
Vielleicht etwas zu lang, aber bis zum Schluss interessant
"Rounders" präsentiert sich als solider Film aus dem Spieler-Genre. Mit der Erzählerstimmer von Mike (Matt Damon) begleitet man den Poker-Freak durch den Film. Bei den zahlreichen Poker-Runden in dem Film erfährt man auf diese Weise sehr schön, was in Mike gerade vorgeht und kann auch richtig in die Welt des Pokerns eintauchen.
Die gesamte Handlung ist durchaus in Ordnung, allerdings empfand ich den Konflikt von Mike mit seiner Freundin bezüglich des Pokerspielens ein wenig flach und farblos. Solcher Zwist ist natürlich durchaus plausibel, wurde aber zu schwach inszeniert und hätte für meinen Geschmack wesentlich deutlicher dargestellt werden müssen oder aber ganz wegfallen sollen. Insgesamt fand ich den Film dafür, dass es eben "nur" um Poker geht, etwas zu lang. Die Spannung geht bei der Länge etwas verloren, es bleibt aber durchwegs interessant bis zum Schluss.
Die Schauspielerei ist solide und gut, jedoch nichts weltbewegendes. John Malkovich hat mir da neben den anderen Größen Matt Damon und Edward Norton am besten gefallen, obwohl er nur kurz zu sehen ist.
"Rounders" ist ein toller Film für alle Poker- und Zockerfreunde, der vielleicht etwas zu lang geworden ist, aber dennoch bis zum Schluss interessant bleibt.
Nach diesem Film wollen Sie auch 'ne Runde Poker spielen...
Zum Inhalt: Lester "Worm" (Edward Norton) kommt aus dem Knast und wird von seinem Kumpel Mike (Matt Damon) abgeholt. Beide sind wie Brüder und haben das Pokerspielen im Blut. Doch Mike hat seiner Freundin Jo (Gretchen Mol) versprochen aufzuhören. Alleine schafft er es auch, doch mit Worm an seiner Seite verfällt er wieder, auch weil er zuerst keine echten Gegner hat. Doch dann macht Worm Schulden, nicht unerheblich. Zusammen wollen Sie das Geld wieder einspielen, was auch gut läuft. Bis es Ihnen "abgenommen" wird. Worm taucht erst mal unter und Mike läßt sich dazu hinreißen für seine Schulden mitgradezustehen. Doch es gibt ein weiteres Problem: Der dem sie das Geld schulden ist nicht der der sie denken, sondern KGB (John Malkovich). Mit einem Teil des Geldes geht Mike zu ihm und läßt es drauf ankommen, ein Spiel um alles.
Am Anfang des Filmes wird gezeigt auf welche Art die beiden ihre Gegner betrügen und sich Karten zuspielen. Es geht um Freundschaft und New Yorker Kreise. Zum Ende des Filmes wird es richtig spannend, wenn Mike mit den großen Fischen spielt. Außerdem hat er noch den Traum von der Poker-Weltmeisterschaft in Vegas.
Die Rollen sind wirklich erstklassig verteilt. Matt Damon und Edward Norton glänzen als (Ab-)Zocker. John Malkovich als Russe mit Vollbart und stark russischen Akzent im Original macht auch Spaß, besonders die "Funktion" seiner Kekse. Ich habe mich den ganzen Film gefragt woher ich Joey (John Turturro) kenne, am Ende fiel es mir ein: Jesus aus "The big Lebowski".
Fazit: Nicht verpassen! Seit wann braucht man gute Karten um beim Poker zu gewinnen, Poker ist doch kein Glücksspiel.
8 JAHRE!!! DAS WURDE ABER VERDAMMT NOCH MAL ZEIT!
rounders erschien 1998 zum ersten mal, um 2000 habe ich die englische originalfassung zum ersten mal gesehen und mich gewundert das es keine deutsche fassung gibt. seitdem wunderte ich mich jedes jahr wieder wenn ich mich zufällig an den film erinnerte oder das gespräch darauf kam und ich anschliessend nachgesehen habe ob es nun endlich eine deutsche fassung gibt.
wie es sein kann das dieser film nicht in den deutschen kinos gelaufen ist geschweige denn das es so lange kein deutsche fassung gab ist mir absolut unklar.
rounders ist ein erstklassiger film, einer der besten die ich je gesehen habe. durchweg erstklassige schauspielerische leistung mit glaubwürdigen charakteren, eine saubere handlung, spannend inszeniert, trockener humor an den richtigen stellen, die etwas über die noch trockenere betrachtung auf die harte realität hinwegsehen lassen (1mal spieler immer spieler...). absolut sehenswert in jeder hinsicht, egal ob man sich für kartenspiel interessiert oder nicht. fazit und schluss stimmen nachdenklich, aber ohne jegliche pathetische anwandlungen.
superb!




