Die Krypto-Akten: Auf der Jagd nach verborgenen Tieren
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- Amazon-Verkaufsrang: #566237 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2007-02
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Broschiert
- 100 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Die Krypto-Akten beschreiben die Abenteuer der CRO, der Cryptid Research Organization, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Geheimnisse der Kryptiden zu lüften, jenen verborgenen Lebewesen, mit denen sich die Kryptozoologie befasst. Lesen Sie, wie sich die Abenteurer dieser Organisation auf die Jagd begeben, um dem Mapinguari, dem Carcharocles Megalodon, dem Riesenwaran Megalania, dem legendären Bigfoot und unheimlichen Großkatzen in Großbritannien nachzuspüren. Treten Sie eine Reise in eine phantastische Welt voller verborgener Tiere an, in der das Abenteuer des Unbekannten auf Sie wartet...
Kundenrezensionen
Spannung mit dem Bigfoot
Endlich mal wieder ein gutes Buch, welches sich mit einem meiner Lieblingsthemen, der Kryptozoologie, befasst. Die Geschichten sind gut zu lesen und recht spannend geschrieben. Man sollte vielleicht erwähnen, das es sich hier nicht um ein Sachbuch handelt, sondern um Erzählungen um die "Cryptid Research Organization", welche sich auf die Jagd nach Monstern und Ungeheuern macht. Dabei lernt der Leser aber zugleich wichtige Dinge über die verschiedensten behandelten Kryptide, die in diesem Buch aufgeführt wurden. Ein Buch das die Bezeichnung "KryptoFiction" tatsächlich verdient.
So jagt man in Südamerika das legendäre Mapinguari, in Australien den Riesenhai Megalodon, in Neu-Guinea den gewaltigen Riesenwaran Megalania, in den USA natürlich den Bigfoot und, was ich für besonders informativ halte, in Großbritannien die sog. "Alien Big Cats".
Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen und der Preis ist auch sehr gut zu verschmerzen.
Die Rückkehr des "Groschenromans"
Ich kann dieses Buch/Heft nicht unbedingt empfehlen.Das Preis-Leistungsverhältnis ist doch eher bescheiden, denn das Ganze wirkt wirklich wie ein schnellgeschriebener Groschenroman der 60er-und 70er Jahre.Ein fiktiver Mix aus Indiana Jones, Mission Impossible und Geisterjäger John Sinclair ( Dank an Rezensor Dr.Mett Wurst! ) mit klischeehaft und blaß gezeichneten Akteuren, etwas Kryptoinfos und vorhersehbarer Handlung sind nicht wirklich mitreißend.Außerdem sind die einzelnen Stories zu kurz um nachhaltig auf den Leser zu wirkenDie Krypto-Akten: Auf der Jagd nach verborgenen Tieren.
Der Autor mag es ja gut gemeint haben mit seiner Absicht, dem Laien Kryptozoologie nahe bringen zu wollen ( dafür einen Stern ),aber es wurde weitestgehend versäumt klar rüberzubringen, daß es sich eben nicht um ein Sachbuch handelt, sondern um reine Fiktion.
Den zweiten Stern gibt es übrigens für die kleine Zeichnung des weissen Hais/Megalodons auf dem Cover,...die ist noch das beeindruckendste am ganzen Heft.
John Sinclair goes Kryptozoologie
Ein paar Informationen, die man haben sollte, bevor man sich dieses Büchlein in den Warenkorb schiebt:
Die Geschehnisse und die Organisation, die in diesem Buch beschrieben werden, sind rein fiktiv. Es handelt es sich also weder um Reiseberichte noch bietet es wirkliche, schon gar nicht neue Informationen.
Vom Stil - und auch vom Seitenumfang - ähnelt es frappierend den Abenteuern von John Sinclair, dem Geistesjäger. Jeder, der diese Hefte mal gelesen hat, weiß, dass man dort nicht unbedingt große Literatur antrifft.
Conclusio: Fachlich bringt es einem nichts Neues und die Unterhaltung hält sich ebenso stark in Grenzen. 2 Punkte gibt es dennoch für die Begeisterung des Autors für dieses Thema, die man hinter seinem Werk zu verspüren vermag.




