Blutsklavin: Lykandras Krieger 02
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- Amazon-Verkaufsrang: #6643 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2009-10-30
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Broschiert
- 200 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
"Die Blutsklavin Theresa Straub ist der Vampirgesellschaft bedingungslos ausgeliefert. Als sie jedoch von den Plänen der Vampire erfährt, die Welt zu unterwerfen, weiß sie, dass sie das verhindern muss. Der charismatische Privatdetektiv und Werwolf Correy Blackdoom spürt in ihr seine Wolfsängerin und kommt ihr zur Hilfe. Correy muss erkennen, dass durch Theresas Verbindung zu den Vampiren weder eine Chance auf eine Verschmelzung mit dem Wolfsauge besteht, noch der Vampirbann gebrochen werden kann. Werden die beiden die Bedrohung abwenden können und wird Correys Liebe stark genug sein, seine Wolfsängerin zu erlösen? "
Kundenrezensionen
Ungeduldiges Warten auf Band III
Der zweite Teil der Phantastik-Serie Lykandras Krieger hat mich sofort und dermaßen gefesselt, dass ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich liebe den flüssigen Schreibstil der Autorin Kerstin Dirks und sie hat sich nach dem ersten Band nochmals steigern könnte.
Diesmal steht der sympathische Werwolf Correy Blackdoom im Vordergrund und man fühlt sich als Frau sofort zu ihm hingezogen. Seine traurige Geschichte erfährt der Leser und man ist voller Spannung als er seine Wolfssängerin findet, die ihm aber nicht gehören kann. Theresa ist eine lebendige Blutkonserve im satirischen Sinn, denn sie dient dem Vampir und ihrer großen Liebe Levan als Blutsklavin. Doch Levan zeigt sich bald von seiner nicht so liebenswerten Seite und benutzt Theresa nur noch. Doch sie kann sich nicht von ihm lösen, denn Levan hält sie mit einen unsichtbaren Band an sich gebunden und weglaufen ist zwecklos
Die Welt von Kerstin Dirks ist zum anfassen, sie ist sehr realistisch dargestellt. Das macht das Buch und die Geschichte für mich so lesenswert. Vor allem die Entstehungsgeschichte vom Werwolf Correy fand ich sehr gelungen, und hat ihn mir sehr nahe gebracht.
Theresa ist ein Opfer und auch ihre Geschichte lässt den Leser nicht kalt. Sie ist ihrem Freund hörig und glaubt immer wieder an das Gute in ihm. Man merkt ihre Schwächen und freut sich über jeden Fortschritt den sie macht. Theresa kommt authentisch rüber, denn sie entwickelt sich nicht zu einem Supergirl, sondern behält ihre Verletzlichkeit.
Mystische Momente mit einem Hauch Erotik, aber auch kämpferische Szenen runden das Buch ab und man hat viele Stunden reines Lesevergnügen.
Ich werde nun ungeduldig auf Band 3 warten und hoffen, dass sich die Autorin damit nicht allzu lange Zeit lässt.
Werwölfe, Vampire und eine mitreißende Geschichte
Die Blutsklavin" ist die Fortsetzung des Kampfes der Werwölfe gegen die Vampire. Der Werwolf Correy ist ein Einzelgänger, der eine schwere Schuld mit sich herumträgt und fürchtet, Lykandra, die Urmutter der Werwölfe verloren zu haben. Bis er eines Tages auf Theresa stößt, und sein Kristall zu leuchten beginnt. Theresa jedoch ist die Blutsklavin eines Vampirs.
Correy und Theresa sind auf Anhieb sympathisch und liebenswert. Ich habe mit ihnen mitgelebt und mitgefiebert. Die Geschichte ist teils düster, voller Spannung, dann wieder romantisch-erotisch und oftmals habe ich über Correy und Theresa schmunzeln müssen. Correy ist keiner der übercoolen Superhelden, sondern ein Mann zum Angreifen und Gernhaben, in den man sich beim Lesen sehr schnell verlieben kann. Und Theresa wächst über sich hinaus und erkennt letzten Endes, worin ihre Bestimmung liegt. Meine dritte Lieblingsfigur war Aurora, Theresas mysteriöse Freundin, deren Geheimnis mich völlig überrascht hat!
Eine sehr fantasievolle, mitreißende und in einem schönen, klaren Stil geschriebene Geschichte, die in eine Welt von übersinnlichen und mythologischen Wesen entführt!
Der Stil ist flüssig und eingängig und bietet einfache Unterhaltung für einen Nachmittag
Im 2. Teil der Reihe Lykandras Krieger liegt der Fokus ein wenig mehr auf den Gegenspielern der Werwölfe, den Vampiren. Theresa ist eine Blutsklavin, ein Mensch der mehr oder weniger freiwillig einem Vampir als Blutspender dient. Sie findet heraus, das ihr Vampir in den Besitz eines alten Artefaktes gekommen ist, das den Vampiren die Herrschaft über die Welt ermöglichen könnte. Sie stielt dieses Artefakt und trifft auf ihrer Flucht erneut mit Correy zusammen, der sie als seine Wolfssängerin erkannt hat. Zusammen wollen sie die Vampirherrschaft verhindern und das Artefakt zerstören.
Theresa ist eine interessante Heldin, weil sie sich freiwillig in die Hände eines Vampirs begeben hat, aber auch die Kraft findet, sich wieder aus seinen Fängen zu befreien.
Mit Correy hat man einen typischen Liro Helden, tortured, sexy und romantisch.
Die Story hat einen guten roten Faden und spinnt die Geschichte, die im 1. Teil begann, interessant weiter.
Dennoch springt der Funken einfach nicht über. Die Charaktere sind eher eindimensional gezeichnet, die Guten sind gut, die Bösen sind böse, die Rollen sind klar verteilt.
Die interessanten Grau- und Zwischentöne fehlen sowohl bei den Charakteren, als auch in der Storyline.
Aus der derzeitigen Masse an Vampir- und Werwolfromanen sticht der Band nicht heraus, dazu bietet er schlichtweg nicht wirklich etwas Neues.
Wer allerdings Gradlinigkeit zu schätzen weiß und bei komplexeren Handlungssträngen eher den Überblick verliert, sollte dennoch zu dieser Reihe greifen. Der Stil ist flüssig und eingängig und bietet einfache Unterhaltung für einen Nachmittag. 3.5 von 5 Punkten. (WF) Eine Rezension von Happy End Bücher.





