Der Goldene Schlüssel (Why Not - Der zukünftige Weg zum Weltfrieden)
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #57824 in eBooks
- Veröffentlicht am: 2011-11-29
- Erscheinungsdatum: 2011-11-29
- Format: Kindle eBook
- Anzahl der Produkte: 1
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Die Erzählung ist absolut wahr und authentisch aus der Sicht des Erzählers niedergeschrieben.
Diese Erzählung beginnt im Frühjahr 2000.
Nachdem Uwe eine Odyssee hinter sich gelassen hatte, die seinesgleichen sucht, steht er nun vor einem fast unlösbarem Problem.
Er hatte von einem Freund aus der Bremer Szene (welcher Uwe´s Fähigkeiten erkannt hatte) schon im Jahr 1998 den Auftrag bekommen, begehbare Wege für Neue und vor allem rehabilitierende Energietechnologien zu öffnen.
Uwe wusste nur zu genau mit welchen Mächten er sich nun auseinandersetzen musste.
Die seinerzeitige Energielobby im Zusammenhang mit den Industrien, Geldsystemen, sowie den politisch und religiösen Machtstrukturen beherrschten den gesamten Planeten.
Die Zerstörung des Planeten durch diese Machtstrukturen war schon viel zu weit fortgeschritten, soweit dass ein alarmierender Handlungsbedarf dringend notwendig wurde.
Uwe wusste aber auch das jeder bisherige Versuch von Menschen, welche es gewagt hatten diese Systeme auszubooten, meist ein tödliches Ende nahmen.
Im Frühjahr 2000 begann Uwe mit einer noch
verbleibende Lebensenergie von unter 5 %. Kein Zuhause, nur eine Notunterkunft bei seiner verflossenen Ehefrau, keine wirtschaftliche Existenz, noch Medikamenten abhängig von Morphium Sulfat aufgrund schwerer Stichverletzungen, kein Einkommen und vor allem Alleine.
So begann er seine bisher vorbereiteten Wege zu sondieren und nach einem Pfad zu suchen der umsetzbar erschien.
Sein Zustand war wohl die beste Grundvoraussetzung um einen gültigen und gangbaren Weg zu fixieren.
Sollte er nicht den Weg finden können, würde er bei dem geringstem Fehler untergehen.
Ihm blieb also keine andere Wahl,um sich aus seiner Situation befreien zu können.
Er wusste aber auch, dass die Energielobby nichts mehr fürchtete wie ein funktionierendes neues Konzept.
Das bestätigte sich in den Darstellungen der so genannten „Kalten Fusion“.
1989 machte dieser Begriff weltweit auf sich aufmerksam, als die Wissenschaftler Pons und Fleischmann die Behauptung antraten, dass sie einen fertigen Reaktor nachweisen konnten. Dies hätte bedeutet, dass so ein entwickelter Reaktor in der Größe eines Schuhkartons jedes Atomkraftwerk ersetzen würde.
Uwe hatte nicht so einen Reaktor, aber das sichere Gefühl und Gespür für die Aussagen des Mannes aus der Bremer Szene. Dieser behauptete glaubwürdig, dass er auf Basis von Magnetströmen, leicht einen
Generator bauen könnte. Das diese Generatoren funktionieren müssen, konnten sie anhand von alten Büchern nachweisen. So z.B. in einem Bericht der bei Aldooks Books England zu finden war. Eine weitere wichtige Quelle waren Aufzeichnungen von Nikola Tesla.
Beide wussten nicht das es schon viele Menschen gab die sich mit diesen Fragen beschäftigten und sie dachten sie wären die Einzigen, welche diese Spur in dieser Art der Vollendung verfolgten.
Uwe zäumte das Pferd von der richtigen Seite auf und begann damit die Reaktion der Systeme und deren Verhaltensweisen auszuloten. Nicht dass er zuerst einen fertigen Generator nachwies, sondern a priori die Gefährlichkeit des Unternehmens sondieren musste.
Dabei ging es in erster Linie nicht um die Erstellung eines Prototypen, sondern klarzustellen, dass mit der richtigen Argumentation und Beweisführung der Weg für rehabilitierende Technologien frei gemacht wird.
Was auf den ersten Blick für viele als „Total Verrückt“ ausgesehen haben muss, beginnt in der heutigen Zeit äußerst wertvolle Konturen anzunehmen.
Uwe´s Ziel war es nicht die Systeme kaputt zu machen, auch nicht den religiös verhafteten Personen ihren Glauben zu nehmen, sondern einzig und alleine einen Weg zu finden, um einen lückenlosen Übergang zu gestalten, die vom Menschen verursachten Schäden wieder ausgleichen zu können.
Eine Leserin fand zu diesen Aufzeichnungen den treffenden Kommentar:
„Die himmlischen Heerscharen lächelten,
als ein Krieger kam
und allen die Macht stahl!“
Kurzbeschreibung
Die Erzählung ist absolut wahr und authentisch aus der Sicht des Erzählers niedergeschrieben.
Diese Erzählung beginnt im Frühjahr 2000.
Nachdem Uwe eine Odyssee hinter sich gelassen hatte, die seinesgleichen sucht, steht er nun vor einem fast unlösbarem Problem.
Er hatte von einem Freund aus der Bremer Szene (welcher Uwe´s Fähigkeiten erkannt hatte) schon im Jahr 1998 den Auftrag bekommen, begehbare Wege für Neue und vor allem rehabilitierende Energietechnologien zu öffnen.
Uwe wusste nur zu genau mit welchen Mächten er sich nun auseinandersetzen musste.
Die seinerzeitige Energielobby im Zusammenhang mit den Industrien, Geldsystemen, sowie den politisch und religiösen Machtstrukturen beherrschten den gesamten Planeten.
Die Zerstörung des Planeten durch diese Machtstrukturen war schon viel zu weit fortgeschritten, soweit dass ein alarmierender Handlungsbedarf dringend notwendig wurde.
Uwe wusste aber auch das jeder bisherige Versuch von Menschen, welche es gewagt hatten diese Systeme auszubooten, meist ein tödliches Ende nahmen.
Im Frühjahr 2000 begann Uwe mit einer noch
verbleibende Lebensenergie von unter 5 %. Kein Zuhause, nur eine Notunterkunft bei seiner verflossenen Ehefrau, keine wirtschaftliche Existenz, noch Medikamenten abhängig von Morphium Sulfat aufgrund schwerer Stichverletzungen, kein Einkommen und vor allem Alleine.
So begann er seine bisher vorbereiteten Wege zu sondieren und nach einem Pfad zu suchen der umsetzbar erschien.
Sein Zustand war wohl die beste Grundvoraussetzung um einen gültigen und gangbaren Weg zu fixieren.
Sollte er nicht den Weg finden können, würde er bei dem geringstem Fehler untergehen.
Ihm blieb also keine andere Wahl,um sich aus seiner Situation befreien zu können.
Er wusste aber auch, dass die Energielobby nichts mehr fürchtete wie ein funktionierendes neues Konzept.
Das bestätigte sich in den Darstellungen der so genannten „Kalten Fusion“.
1989 machte dieser Begriff weltweit auf sich aufmerksam, als die Wissenschaftler Pons und Fleischmann die Behauptung antraten, dass sie einen fertigen Reaktor nachweisen konnten. Dies hätte bedeutet, dass so ein entwickelter Reaktor in der Größe eines Schuhkartons jedes Atomkraftwerk ersetzen würde.
Uwe hatte nicht so einen Reaktor, aber das sichere Gefühl und Gespür für die Aussagen des Mannes aus der Bremer Szene. Dieser behauptete glaubwürdig, dass er auf Basis von Magnetströmen, leicht einen
Generator bauen könnte. Das diese Generatoren funktionieren müssen, konnten sie anhand von alten Büchern nachweisen. So z.B. in einem Bericht der bei Aldooks Books England zu finden war. Eine weitere wichtige Quelle waren Aufzeichnungen von Nikola Tesla.
Beide wussten nicht das es schon viele Menschen gab die sich mit diesen Fragen beschäftigten und sie dachten sie wären die Einzigen, welche diese Spur in dieser Art der Vollendung verfolgten.
Uwe zäumte das Pferd von der richtigen Seite auf und begann damit die Reaktion der Systeme und deren Verhaltensweisen auszuloten. Nicht dass er zuerst einen fertigen Generator nachwies, sondern a priori die Gefährlichkeit des Unternehmens sondieren musste.
Dabei ging es in erster Linie nicht um die Erstellung eines Prototypen, sondern klarzustellen, dass mit der richtigen Argumentation und Beweisführung der Weg für rehabilitierende Technologien frei gemacht wird.
Was auf den ersten Blick für viele als „Total Verrückt“ ausgesehen haben muss, beginnt in der heutigen Zeit äußerst wertvolle Konturen anzunehmen.
Uwe´s Ziel war es nicht die Systeme kaputt zu machen, auch nicht den religiös verhafteten Personen ihren Glauben zu nehmen, sondern einzig und alleine einen Weg zu finden, um einen lückenlosen Übergang zu gestalten, die vom Menschen verursachten Schäden wieder ausgleichen zu können.
Eine Leserin fand zu diesen Aufzeichnungen den treffenden Kommentar:
„Die himmlischen Heerscharen lächelten,
als ein Krieger kam
und allen die Macht stahl!“

