Wimbledon
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(30 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Universal Wimbledon, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 30.06.05
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #32308 in DVD
- Marke: Universal Studios
- Erscheinungsdatum: 2005-07-07
- Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Untertitel in: Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Türkisch
- Länge: 94 Minuten
Features
- FSK 0
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
Wimbledon ist eine leichtfüßige und äußerst unterhaltsame Liebesgeschichte mit tiefen komödiantischen Zügen und dem stets perfekten Timing, wie nur die Briten das können. "Wimbledon" ist — um es mit Wimbledon zu halten — zuckersüß, vollmundig und erfrischend wie die traditionellen Erdbeeren mit Schlagsahne! Und über allem steht: Advantage Bettany! Fazit: Unwiderstehlich
Moviemans Kommentar zur DVD: Game, Set and Match für diese DVD.
Bild: Sehr angenehm fällt die neutrale Farbgebung auf. Der "heilige Rasen" wirkt nicht Quietschgrün, sondern hat tatsächlich hier und da auch mal von der Sonne verbrannte, braune Stellen. Der Kontrastumfang zeigt in den stets perfekt ausgleuchteten Sets keinerlei Schwächen und präsentiert eine umfassende Nuancierung von feinen Strukturen und Maserungen auf den Outfits der Zuschauer. Der Datentransfer von analog auf digital ist perfekt gelungen. Nur in Extremsituationen, wie Gegenlichtaufnahmen von Himmeln ist ansatzweises Blockrauschen auszumachen. Der dafür nötige Grundübeltäter Rauschen glänzt dabei mit praktisch vollkommener Abwesenheit und das ist auch gut so. Die Schärfe könnte aber in den Kameraschwenks noch mehr etwas Stabilität zeigen, bleibt aber weit im Bereich des GUT.
Ton: Die Akustik von Wimbledon ist fast noch gelungener, als das superbe Bild. Die Mischung aus effektreicher Musik und facettenreicher Atmo mit viel Gemurmel im Hintergrund, oder Vogelpiepen, oder vorbei fahrende Autos. All das erzeugt so richtig die knackige Dabeisein-Charakteristik. Eben das, was den Filmton so entscheidend macht. Wenn der Matchball dann geschlagen wird, ist man für einen kurzen Moment geneigt, mit aufzuspringen. So muss ein Film klingen. Dabei geht es gar nicht einmal um die Dynamik, denn diese könnte durchaus noch etwas zulegen. Auch die Sprachortbarkeit ist stets auf der Höhe der Kamera. Die Stimmen selbst sind wohl-voluminiert, verschließen sich jedoch ein wenig dem männlich dominierten Grundtonbereich.
Extras: Die 4 zusammen 21 Minuten langen Kurzdokus hätte man auch in ein in 4 Kapitel unterteiltes Making of zusammenfassen können. So macht dies aber zumindest mehr her, bei gleichem Inhalt. Alle 4 Dokus gehen trotz ihrer relativen Kürze dennoch ausgesprochen tief ins Detail. Beispielsweise geht es in "Ballkontakt" darum, wie die Tricksequenzen mit einer Vielzahl von synchron laufenden Kameras gedreht wurden und so Kamerabewegungen rund um den fliegenden Ball möglich wurden. All das wurde in ein ansprechend animiertes und im Stil eines Tennismatches designt. Leider hat man den Kapiteln keinen Kurztext gegönnt und auch die Größe der Buchstaben im Menü ünterschreiten des öfteren die Grenze des Lesbaren. --movieman.de
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Die Amerikanerin Lizzie Bradbury ist jung, skrupellos und will nur eins: den Wimbledon-Sieg. Ihr britischer Kollege Peter Colt hingegen peilt in seinem letzten Profi-Turnier eigentlich nur noch einen würdigen Abgang an. Als die beiden zufällig aufeinander treffen, verändert sich für sie der Weltenlauf. Denn nicht nur wird aus einem harmlosen Flirt eine leidenschaftliche Affäre, sondern fegt Peter völlig perplex einen Gegner nach dem anderen vom Platz. Lizzie aber findet nicht zu ihrem Spiel und ihr Vater kennt den Übeltäter: Peter.
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Die erfolgsverwöhnten Produzenten von Hits wie "Notting Hill" zeichnen für diesen flotten Mix aus humorvoller Romanze und Sportlerdrama verantwortlich. Richard Loncraine ("Richard III.") besetzte seine Hauptrollen mit "Spiderman"-Beauty Kirsten Dunst und "Master and Commander"-Schiffsarzt Paul Bettany zwar gegen den Strich, tat aber dank stimmiger Chemie einen guten Griff. Die runde Story, ein interessanter Drehort und Cameos von Schläger-Größen wie John McEnroe sollten nicht nur bei Tennis-Fans Interesse wecken.

