Improvisation und Theater
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Produktbeschreibung
Theatersport ist eine Aktionsform, bei dem die Schauspieler auf der Bühne auf Stichworte des Publikums hin improvisieren müssen und dabei miteinander konkurrieren. Improvisation und Kreativität werden trainiert und die Lust am Theaterspiel entfacht.
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #22456 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2010-09-01
- Format: Ungekürzte Ausgabe
- Einband: Taschenbuch
- 368 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
»In der Hauptsache enthält dieses Buch Beschreibungen von »Übungen« mit Schauspielern: »Status-Spiele«, die untersuchen, wie sich soziale Hierarchie im Verhalten äußert, Aufgabenstellungen, die Spontaneität provozieren, Erzähltechniken und der Einsatz von Masken und Trance sind Johnstones Themen. Das ist alles sehr spannend erzählt und stellenweise so komisch, daß man selbst beim Lesen laut loslachen kann. Ein nützliches Buch, nicht nur für Theatermacher.« (Kathrin Tiedemann, Theater der Zeit, Jan/Feb 1993)
Kurzbeschreibung
Mit Hilfe dieses Buches werden Improvisation und Kreativität trainiert und die Lust am Theaterspiel entfacht. George Tabori schreibt in seinem Nachwort: "Johnstones Essay, mit erfrischendem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Geschäftsleuten, Schulkindern, Hausfrauen und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind.
Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels, ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffenltiche Dramen. Sein fragen verknüpfen aufs neue Existenz und Schauspiel.""Man könnte natürlich sagen, Theatersport ist nichts für Intellektuelle, nichts für große, von Regiekonzepten erleuchtete Staatstheatermimen. Sollte es aber sein! Als Keith Johnstone diese Form von 'Sports play' Ende der 50er Jahre in London entwickelte, ging es ihm um die Wiederentdeckung des verschütteten kindlichen Denkens, um die Ausschaltung des sperrigen Intellekts." (Moritz Rinke, Theater heute, Oktober 1996)Keith Johnstone arbeitete von 1956-1966 am Royal Court Theatre in London, an dem er die legendäre Autorenwerkstatt leitete, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er England verließ. Seit 1971 lehrt er als ordentlicher Professor an der Universität von Calgary (Kanada) und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten. Johnstone erfand viele neue Arten der Improvisation, u.a. Theatersport, Gorillatheater und Micetro.
Über den Autor
Keith Johnstone arbeitete von 1956-1966 am Royal Court Theatre in London, an dem er die legendäre Autorenwerkstatt leitete, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er England verließ. Seit 1971 lehrt er als ordentlicher Professor an der Universität von Calgary (Kanada) und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten.
