Ausgespielt
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über die Anwaltsszene, was Sie schon immer
wissen wollten. Witzig und entlarvend
zugleich.
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #1090043 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2007-10-01
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 288 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
kulturnews.de
Roman Schreiber? Der Name ist ein Witz, oder? Genau, und natürlich ein Pseudonym. Denn der Autor von "Ausgespielt" ist erfolgreicher Jurist und kann nur unter falschem Namen aus dem Nähkästchen plaudern. Im Buch entspinnt er die Geschichte des kleinen, sich selbst hochgradig überschätzenden Anwalts Ingo König. Der bekommt aus heiterem Himmel einen dicken Auftrag und bald eine noch dickere Überweisung aufs Konto. Doch als er das Geld weitertransferieren soll, beginnt ein Alptraum, der hanebüchener nicht sein könnte. Getragen von einem herrlich lakonischen Ton, schlängelt sich der Roman von einer Katastrophe zur nächsten - leider oft recht vorhersehbar und dadurch weniger spannend, als man es der Story wünschen möchte. (es)
Pressestimmen
... mit AUSGESPIELT ist ihm ein temporeicher Roman gelungen, lesenswert und unterhaltsam - für Anwälte mit Selbstironie. (Financial Times Deutschland)
Kurzbeschreibung
Morgen werde ich hingerichtet. Die Henkersmahlzeit besteht aus lauwarmer Bratwurst, Kartoffelbrei und weißen Bohnen. Die weißen Bohnen kommen schon seit Tagen immer wieder auf den Tisch, bis wir alles brav aufgegessen haben. Besser werden sie davon nicht.
Ich will Ihnen schnell meine Geschichte erzählen, denn gleich wird sie enden. Jedenfalls der Teil, den ich erzählen kann. Den Rest erfahren Sie morgen aus der Zeitung.
Aber ganz so schlimm, kommt es dann doch nicht!
Zwar sieht es für den Wirtschaftsanwalt Ingo König tatsächlich ziemlich übel aus, denn er hat dank seines Lieblings-Mandanten so ziemlich alles eingebüßt, was ihm lieb und teuer war. Und er ist blindlings in die eigens für ihn bestimmte Falle getappt, weshalb er nun auch für Taten gerade stehen soll, die er nicht begangen hat.
Doch Ingo ist noch immer ein Meister seines Faches. Und so zieht er alle Register seiner Zunft, um seine Gegner mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Ganz nach dem Motto: Ein Ende mit Schrecken ist noch immer besser, als ein Schrecken ohne Ende!

