Die Akte Serkassow
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wirkliche Leben übertreff en“. Dieses Zitat
von Anton Pawlowitsch Tschechow könnte
man „Der Akte Nekrassow“, die sich eng an
einen wahren Fall anlehnt, der Ende 2006
durch die internationale Presse ging, als
Leitspruch voranstellen.
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #247896 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2007-07-10
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 416 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
Die täuschend echt wirkenden Vernehmungsprotokolle, E-Mails, Abhörmitschnitte und Aktennotizen machen dieses Buch abwechslungsreicher und schneller als traditionelle Polit-Thriller! (Süddeutsche Zeitung)
Kurzbeschreibung
Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen . Dieses Zitat von Anton Pawlowitsch Tschechow könnte man der Akte Serkassow , die sich eng an einen wahren Fall anlehnt, der Ende 2006 durch die internationale Presse ging, als Leitspruch voranstellen.
Doch Fiktion kann manchmal dort Licht ins Dunkle bringen, wo in Realität noch lange keine Fakten vorliegen!
Der in Deutschland lebende russische Künstler Wiktor Golzin wird nach einem Aufenthalt in London in die Berliner Charité eingeliefert, wo die Ärzte eine ihnen unbekannte Vergiftung diagnostizieren, gegen die sie machtlos sind.
Kurz bevor er stirbt, deckt Golzin noch seinen wahren Namen: Alexander Serkassow und seine wahre Identität als Ex-Agent des russischen Geheimdienstes FSB auf. Doch damit nicht genug, beschuldigt er den russischen Präsidenten, den Mord an ihm höchstpersönlich angeordnet zu haben.
Jetzt nimmt die internationale Presse den Fall auf, Geheimdienste schalten sich ein und eine anonyme Gruppe, vermutlich aus dem inneren Zirkel des Kreml, gibt eine Untersuchung in Auftrag. Sie wünscht, dass niemand anderer als Michail Dostojewski, ein Mann dessen Identität niemand kennt, mit dieser Aufgabe betraut wird. Er soll herausfinden, wer in Wahrheit hinter dem Giftmord an Serkassow steckt. Doch Dostojewski muss im Laufe seiner Ermittlungen feststellen, dass die Wahrheit nicht nur ein äußerst vielschichtiges Gebilde ist, sondern dass sein Leben wie das manch eines anderen vor ihm, keinen Pfifferling mehr wert ist.
Der Autor Ulrich Magnus Hammer verfügte für sein Buch über Insider-Informationen prominenter Russlandkenner und wurde von ehemaligen Agenten des BND beraten.
Über den Autor
Ulrich Magnus Hammer wurde 1945 in Missunde an der Schlei geboren und wuchs in Wilhelmshaven auf. Nach seiner Gymnasialzeit ging er nach Berlin, wo er Bildende Kunst studierte und seine Arbeiten schon früh vom Pariser Kunstkritiker Pierre Restany entdeckt wurden. Später arbeitete er als Art-Director in der Werbung, war 5 Jahre Mitglied bei der bekannten deutschen Rockband Ton Steine Scherben und begann parallel erste Kurzgeschichten zu schreiben. 1992 zog er nach Mallorca, wo er bis heute lebt und sich nur noch dem Schreiben widmet."Die Akte Serkassow" ist sein erstes Buch bei fredeboldundfischer.

